Category Archives: Erröten | Rotwerden

Erröten, aber auch geläufig als Rotwerden ist eine häufig auftretende Hemmungsart, die gerade in der Öffentlichkeit sehr hinderlich ist und dadurch die Lebensqualität sehr oft einschränkt.

Nun gibt es aber zum Glück aller Leidtragenden mit der EE-Methode hervorragende Mittel. dass Erröten oder Rotwerden für immer zu beseitigen.

Hilfe, was kann ich gegen rot werden tun | Wie kann man das Rotwerden verhindern?

Zwar ist es nicht möglich, mit theoretischen Kenntnissen den Weg der emotionalen Befreiung und Enthemmung so wirksam darzustellen, dass er von jedermann mit Erfolg gegangen werden kann, denn eine solche wirksame Darstellung ist nur innerhalb einer kompletten und systematisch aufgebauten Methodik möglich.

Was hilft nun gegen Rot werden oder und wie kann ich das Rot werden verhindern?

In jahrelanger Forschungsarbeit hat der bekannte Psychologe Tony Gaschler eine Methode entwickelt, um sich neben allen anderen seelischen Hemmungen vom Rot werden zu befreien. Die EE-Methode.

Diese Methode wirkt ganzheitlich und vermittelt einerseits das verstandesmäßige Verstehen über Ursache und Wirkung vom Erröten und Rot werden.

Andererseits ist die EE-Methode als praktische Beseitigungsmethode bestimmt, um sich neben vielen anderen Hemmungen wie Redeangst, Lampenfieber, Schüchternheit, Minderwertigkeitskomplexe auch vom Erröten beziehungsweise Rot werden systematisch zu befreien.

Wenn Sie alle praktischen Anleitungen der EE-Methode über einen festgelegten Zeitraum angewendet haben, werden Sie zu Ihrem Erstaunen feststellen, dass auch neben anderen Arten von Hemmungen das Erröten ganz deutlich schwächer und seltener geworden ist.

Lampenfieber u. Schüchternheit überwinden, Hemmungen beseitigen. Frei von Erröten.

EE-Methode – Die systematische Befreiung von Erröten und Rot werden

Der schüchterne und gehemmte Mensch zieht sich nicht von seinen Mitmenschen zurück weil er an Schüchternheit und Hemmungen leidet. Nein! Ganz im Gegenteil: Er leidet deshalb an Hemmungen und Schüchternheit, weil er im Laufe seiner Erziehung gelernt hat, sich von seinen Mitmenschen und von der menschlichen Gesellschaft zurückzuziehen.

Das Problem des Errötens ist ein emotionales Problem.

Es ist aber auch ein SOZIALES Problem. Und es kann nur zufriedenstellend durch eine generelle emotionale Befreiung und Enthemmung gelöst werden.

Die praktischen Anleitungen der EE-Methode zeigen Ihnen den Weg, den Sie gehen müssen, wenn Sie ein freier und selbstsicherer Mensch werden wollen und wenn Sie wieder voll und ganz am Erleben und Geschehen der Gegenwart Anteil nehmen wollen.

Das Problem des Errötens kann nicht dadurch gelöst werden, dass Sie lediglich das Rot werden beseitigen, sondern nur dadurch, dass Sie in Ihrer ganzen Persönlichkeitsstruktur sich grundlegend und systematisch verwandeln von einem schüchternen und gehemmten Menschen in eine, frei und emotional sich ausdrückende, aus sich herauslebende, freie, zufriedene, selbstsichere und vitale Persönlichkeit. Und wenn Sie das tun, dann ist das Rot werden für Sie kein Problem mehr, dann gibt es für Sie einfach kein Erröten mehr.

Rot werden verhindern | EE-Methode hilft gegen Rot werden

Englische Version: How can I stop blushing? Finally help is at hand, here is the solution!

Schüchternheit bekämpfen und ablegen durch Selbsttherapie

Seelische Hemmungen sind ein sehr weit verbreitetes Übel unter den Menschen.

Gerade Hemmungen wie Schüchternheit und Minderwertigkeitskomplexe hindern den Menschen, am normalen Gesellschaftsleben teilzunehmen. Wenn man bedenkt, dass besonders sol­che Personen unter solchen Hemmungen leiden, die an sich einen gewissen Wert haben und reich an Kenntnissen sind und wertvolle Fähigkeiten besitzen, kann man sich vorstellen, dass dadurch der Menschheit ein beträchtlicher Schaden entsteht.

Um Erfolge zu erzielen, muss man solche Kenntnisse und Fähigkei­ten auch verwerten können. Daraus ergeben sich dann praktische Möglichkeiten, die auch der Gesellschaft Nutzen bringen. An dieser Verwertung der gegebenen Möglichkeiten muss man aber scheitern, wenn man seelische Hemmungen hat.

Was kann ich nun gegen Schüchternheit tun?

Wie sich seelische Hemmungen auch zeigen mögen, immer sind sie die Wirkungen unfreier Erziehungen angefangen in der Kindheit bis zum heutigen Status. Die anerlernten Blockaden entstehen unbewusst und lassen mit Hemmungen wie Schüchternheit und Minderwertigkeitskomplexen reagieren.  Es geht daher in erster Linie darum, dieses Verhaltensmuster zu löschen.

Wie aber kann man eine freies Reaktionssystem erwerben? Hier folgt die Lösung:

Lampenfieber u. Schüchternheit überwinden, Hemmungen beseitigen. Frei von Erröten.

Schüchternheit ablegen und bekämpfen mit der EE-Methode von Tony Gaschler

Englische Version: How to get over shyness. There’s immediate effective help available now!


Seelische Hemmungen durch Selbsthypnose beseitigen

Seelische Hemmungen sind nicht nur unangenehm, sie können auch lebenshemmend sein.

Seelische Hemmungen hindern die Entwicklung des Men­schen und vereiteln den Erfolg im Beruf, in Liebe und Ehe. Solche Hemmungen sind: Erröten bzw. Rot werden, Befangenheit, Schüchternheit, Redeangst, Stottern, Menschenscheu, unsicheres Auftreten, Mutlosigkeit, Angstgefühle, Depressionen, Lampenfieber, Platzangst usw. usw. Alle diese Hemmungen können durch Selbsthypnose beseitigt werden. So auch die allgemein verbreiteten Minderwertigkeitskomplexe, die eine besondere Hemmung darstellen, denn sie treten nicht alleine auf, sondern immer mit anderen Hemmungen zu­sammen (Hemmungskomplex).

Selbstvertrauen und sicheres Auftreten. Durch Selbsthypnose lassen sich nicht nur seelische Hemmungen beseitigen. Es können auch gleichzeitig positive und ge­wünschte Eigenschaften erworben werden. Da jede Hemmung als psychologisches Gegenteil eine positive Eigenschaft hat, kann der ganze Vorgang dadurch vereinfacht werden, dass eine gleichzeitige Beseitigung der Hemmungen und eine Aneignung positiver Eigenschaften vorgenommen wird. Zu be­achten ist dabei, dass der Erfolg bei der Beseitigung see­lischer Hemmungen und bei der gleichzeitigen Aneignung positiver Eigenschaften umso größer ist, je besser die dabei verwandte Suggestionsformel den individuellen (per­sönlichen) Eigenarten der betreffenden Person angepasst wird.

Persönlicher Mut, innere Freiheit und Selbstbewusstsein

Dies sind Eigenschaften, auf die es heute mehr denn je an­kommt. Sie können durch Selbsthypnose entweder geweckt, gesteigert oder entwickelt werden. Selbsthypnose, mehrere Wochen hindurch täglich angewendet, kann aus Ihnen eine mutige, freie und selbstbewusste Persönlichkeit machen. Dies führt zu einer grundlegenden Umstellung in Beruf, Ehe und im ganzen Leben.

Hypnose lernen und Selbsthypnose nach Anleitung

Moderne Hypnosetechniken von Tony Gaschler

Beseitigung seelischer Hemmungen durch Selbsthypnose

Englische Version: Self-hypnosis overcomes social inhibitions

Hilfe um Rot werden zu vermeiden | Was gegen Erröten hilft !

Die Befreiung vom Erröten oder Rot werden

Da es sich beim Erröten um ein emotionales Problem handelt, kann es auch nur durch eine generelle emotionale Befreiung und systematische emotionale Enthemmung durch Selbstprogrammierung dauerhaft gelöst werden.

Einfach zu versuchen, das Problem von der Verstandesseite her anzugehen, kann zwar in leichteren Fällen dazu führen, dass das Rot werden etwas seltener und etwas weniger heftig wird, aber ein wirkliches Freisein vom Rot werden ist auf diese Art und Weise nicht zu erwarten.

Das verstandesmäßige Verstehen der Ursache und Funktionsweise des Errötens hat aber trotzdem eine sehr positive Wirkung. Dieses Verstehen kann nämlich dazu führen, dass man sich endlich einmal aufrafft und die Weichen für ein neues Leben, für eine neue Zukunft stellt.

Gerade der Mensch, der an Schüchternheit und Hemmungen leidet, vermeidet durchgreifende Entscheidungen. Er versucht ja, möglichst reibungslos durch das Leben zu gehen. Hat der an Hemmungen und Schüchternheit Leidende aber einmal klar erkannt, dass er nicht das Opfer seines Errötens sondern sogar dessen Urheber und Ursache ist, dann wird er doch in einer gewissen positiven Weise stutzig und denkt darüber nach, wozu es noch weiterhin so bleiben soll wie bisher.

Was also tun gegen Erröten und wie kann ich das Rot werden vermeiden?

Um die Ursache Ihrer Hemmungen zum einen klar zu erkennen, sondern zum anderen auch praktisch zu beseitigen, stehen Sie hier hier und jetzt genau an der richtigen Stelle. Mit nur einem Klick auf die EE-Methode setzen Sie dem seelischen Leiden ein Ende. Ab sofort gibt es für Sie nur noch ein Ziel:  Ein freier und selbstsicherer Mensch zu werden.

Lampenfieber u. Schüchternheit überwinden, Hemmungen beseitigen. Frei von Erröten.

EE-Methode – Die systematische Befreiung von Erröten und Rot werden

Englische Version: How to stop your face from going red? Immediate effective help!

Eine Ursache von Erröten | Rotwerden ist extreme Schüchternheit!

Schon Charles Darwin bezeichnete die Schüchternheit als eine Hauptursache des Errötens.

Die vier Hauptkennzeichen eines schüchternen Menschen sind:

  1. Aus Mangel an Selbstvertrauen achtet er übermäßig stark auf die Meinungen anderer Personen.
  2. Der Schüchterne hat eine ständige Angst davor, seine wahren Gedanken, Gefühle, Stimmungen und Gemütsbewegungen auszudrücken und macht daher den Eindruck eines zurückhaltenden, bescheidenen und ausdrucksgehemmten Menschen.
  3. Sein Blick ist meist scheu und unsicher.
  4. Der an Schüchternheit Leidende errötet leicht und zwar meist, ohne einen tatsächlichen Grund dafür zu haben.

Lampenfieber u. Schüchternheit überwinden, Hemmungen beseitigen. Frei von Erröten.

Die Ursache für diese Hemmungen, dass so viele Menschen ein mangelhaftes Selbstvertrauen und ein zu geringes Selbstwertgefühl haben, liegt ohne Zweifel hauptsächlich in einer autoritären und unterdrückerischen Erziehung.

Dabei aber dürfen wir nicht direkt einzelnen Elternteilen oder Lehrern die Schuld geben, da ja auch sie selber unter der autoritären und unterdrückerischen Erziehung ihrer Eltern und Großeltern gelitten haben. Wir müssen die Schuld dort erkennen, wo sie wirklich liegt, nämlich am ganzen Erziehungssystem der Vergangenheit, das leider auch heute noch sehr weitgehend wirksam ist.

Da ein autoritäres und unterdrückerisches Erziehungssystem immer davon ausgeht, dass die Kinder das denken, fühlen und tun sollen, was die Erwachsenen denken, fühlen und tun, entsteht eine gewisse Überbewertung der Meinung anderer Personen bei einer gleichzeitigen Entwertung der eigenen Meinungen. Und das ist eines der Hauptkennzeichen des gehemmten, unsicheren und schüchternen Menschen.

Da innerhalb einer autoritären und unterdrückerischen Erziehung das Kind seine eigenen Gedanken, Stimmungen, Gefühle, Gemütsbewegungen und Meinungen nicht frei, wahrhaftig und spontan ausdrücken darf, ohne eine Bestrafung oder zumindest einen Tadel befürchten zu müssen, entstehen gewohnheitsmäßige Hemmungen im persönlichen Ausdruck.

Schüchterne Personen sind immer ausdrucksgehemmt, da sie in ihrer Kindheit und Jugend gelernt haben, ihre natürlichen Gefühle und Gemütsbewegungen zu unterdrücken, zurückzuhalten und zu verbergen.

Dort aber, wo ein Kind jahrelang geschlagen oder gar misshandelt worden ist, wenn es sich trotzdem einmal frei, wahrhaftig und spontan ausdrückte oder ausdrücken wollte, ist meist eine geradezu panische Angst vor einem freien Ausdruck vorhanden. Mit der Zeit gewöhnt sich ein junger Mensch daran, dass er seine Gefühle und Gemütsbewegungen zurückhalten und unterdrücken muss und so wird aus ihm ein bescheidener, zurückhaltender, demütiger und „wohlerzogener“ Erwachsener, der aber einen Nachteil hat: Er leidet an Hemmungen wie Schüchternheit und Minderwertigkeitskomplexe.

Obwohl Menschen, die an Schüchternheit leiden, meist einen ruhigen, bescheidenen, demütigen und „ braven „ Eindruck machen, brodelt es in ihrem Innern oft vor Hass, asozialen Gedanken und unbewussten Rachegefühlen gegenüber ihren Familienangehörigen, Mitmenschen und oft gegenüber der ganzen menschlichen Gesellschaft.

Da schüchterne Menschen nicht gelernt haben, ihre Emotionen ( Stimmungen, Gefühle und Gemütsbewegungen ) frei, wahrhaftig und spontan auszudrücken, stecken sie voller gestauter Emotionen und gerade das ist es, was ihre Gehemmtheit und Schüchternheit oft das ganze Leben hindurch wirksam erhält.

Die innere Gedankenwelt des Schüchternen ist eine logische Folge seiner falschen Erziehung und da diese Gedankenwelt nicht gerade „moralisch“ ist, haben solche Menschen meist irgendwie ein schlechtes Gewissen.

Und dieses scheinbar schlechte Gewissen löst unbewusst eine gewisse Unsicherheit der Augenbewegungen und des Blickes in Anwesenheit anderer Personen aus. Gleichzeitig taucht der Gedanke auf: „ Was würden die anderen denken, wenn sie wüssten, was ich denke?

So ist der Schüchterne praktisch gezwungen, seine wahren Gedanken, Stimmungen, Gefühle, Gemütsbewegungen und Meinungen auch weiterhin zurückzuhalten, zu unterdrücken und zu verbergen. Und das hält den Kreislauf des Gehemmtseins, der Schüchternheit und des lästigen Errötens auch weiterhin funktionsfähig.

Schüchternheit | Eine Ursache von Rot werden

Englische Version: How to overcome facial blushing? Immediate help with the EL-METHOD!

Eine automatische Selbsthypnose: Erröten oder auch Rot werden

Man kann das Rot werden auch als eine Wirkung unwillkürlicher Selbsthypnose Selbsthypnose erklären.

Dabei muss man von den Ansichten ausgehen, die Dr. 5. J. van Pelt, Präsident der Britischen Gesellschaft für Medizinische Hypnose, in seinem Buch: „HYPNOTISM“ entwickelt. Er schreibt dort:

„Hundert Prozent Konzentration ist gleichbedeutend mit Tiefhypnose. Emotionen (Gemütsbewegungen ) konzentrieren den Geist in einen Zustand der Hypnose bzw. Selbsthypnose hinein.

Und in diesem Zustand wirkt jede aufgenommene Idee mit der Macht einer hypnotischen Suggestion, auch dann, wenn sich der Mensch dessen nicht bewusst ist.“

Lampenfieber u. Schüchternheit überwinden, Hemmungen beseitigen. Frei von Erröten.

Es ist eine altbekannte Tatsache, dass im Zustand der Hypnose ( Selbsthypnose ), also im Zustand des VOLLKONZENTRIERTEN Geistes (besser gesagt, im Zustand der VOLL und GANZ auf eine einzige Richtung konzentrierten AUFMERKSAMKEIT ) durch einfache gesprochene Worte körperliche Wirkungen ausgelöst werden können. So ist es z.B. eine kinderleichte Sache, eine hypnotisierte Versuchsperson zum Erröten zu bringen, indem man zu ihr sagt: “Ihr Gesicht wird jetzt rot, immer röter und röter!“ Man braucht dann nur etwa 10 bis 20 Sekunden zu warten, bis sich der Reaktionszyklus der Entspannung der Blutgefäße im Gesicht voll entfaltet und das Ergebnis tritt ein.

Wenn man nun davon ausgeht, dass eine hundertprozentige Konzentration der Aufmerksamkeit gleichbedeutend mit dem Zustand einer tiefen Selbsthypnose ist, dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn das Rot werden gerade dann mit einer „hypnotischen“ Sicherheit eintritt, sobald eine Person MIT GANZER WILLENSKRAFT dagegen ankämpft.

In diesem Zustand des VOLLEN und GANZEN Dagegenankämpfens ist ja deren Aufmerksamkeit hundertprozentig konzentriert und zwar in Richtung auf die Grundidee: ERRÖTEN!

Wenn man weiter bedenkt, wie Dr. van Pelt sagt, dass Emotionen ( und Angst ist eine starke und hochwirksame Emotion! ) den Geist in einen Zustand der Selbsthypnose hineinkonzentrieren, dann ist es ganz klar, dass ein hoher Grad von Angst ( Erwartungsangst ) vor dem Erröten in Verbindung mit der Idee des ERRÖTENS ganz automatisch das Erröten in voller Entfaltung auslösen kann.

So könnten wir die Formel aufstellen, dass die KONZENTRATION AUF DAS ROT WERDEN in Verbindung mit der EMOTION DER ANGST das tatsächliche Erröten automatisch auslöst.

Diese Gesetz gilt natürlich auch für andere Arten von Hemmungen, die Schüchternheit, Redeangst und andere Minderwertigkeitskomplexe auslösen.

Die gleichen Regeln gelten auch für störende Gewohnheiten, Triebverhalten oder Suchtverhalten wie übermäßiges Rauchen und Essen.

Wenn wir hier in Beziehung zum Rot werden von Hypnose sprechen, dann meinen wir Selbsthypnose und keine Schaubudenhypnose und auch keinen schlafähnlichen Zustand.

Wir gehen einzig und allein davon aus, dass es sich bei der Hypnose funktionell um einen hochkonzentrierten Bewusstseinszustand handelt, der durch heftige Emotionen (Gemütsbewegungen, Gemütserregungen) ausgelöst wird und in dem sich eine im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehende Idee mehr oder weniger verwirklichen kann.

Im Grunde genommen ist jede Hypnose eine SELBSTHYPNOSE. Auch dann, wenn eine Versuchsperson von einem Hypnotiseur hypnotisiert wird. Daher kann eine Hypnose nur dann gelingen, wenn die Versuchsperson ( früher sagte man dazu auch: Medium ) freiwillig damit einverstanden ist und sich freiwillig hypnotisieren lässt. Der Vorgang des Hypnotisierens besteht darin, dass der Hypnotiseur durch seine Worte die Versuchsperson dazu bringt, ihre Aufmerksamkeit freiwillig auf das Gefühl der Körperentspannung hinzulenken und dort festzuhalten. Nach einiger Zeit entspannt sich der Körper immer mehr und es tritt dann ein Zustand der hochkonzentrierten Aufmerksamkeit ein. Und in eben diesem Zustand der hochkonzentrierten Aufmerksamkeit kann der Hypnotiseur dann durch seine Worte ( Suggestionen genannt ) auf unterbewusste und unwillkürliche Funktionen der Versuchsperson einen gewissen Einfluss ausüben.

So kann z.B. ein Arzt in der Hypnose heilende Vorstellungen, Ideen und Gedanken in das Unterbewusstsein einbringen, die sich dann im Laufe der Zeit verwirklichen, sofern der Patient bereit ist, an wiederholten Hypnosesitzungen teilzunehmen. Die Hypnose wird heute praktisch nur noch von Ärzten und anderen Heilberufen angewandt.

Erröten oder Rot werden ist nur Selbsthypnose | EE-Methode

Englische Version: Is blushing or turning red just self-hypnosis?

Nicht Rauchen und nicht Erröten – Die Unwirksamkeit verneinender Begriffe

Eine sehr einfache und leichtverständliche Theorie des Errötens bringt Richard H. Jordan in seinem Buch: „Selbstvertrauen und Lebenserfolg durch IDE-O-MATIC“. Jordan geht davon aus, dass verneinende Begriffe wie: NICHT, KEIN, NICHTS usw. im Unterbewusstsein keinerlei Wirkung haben.

In der Praxis bedeutet das, dass z.B. die folgenden Sätze für das Unterbewusstsein gerade das Gegenteil bedeuten: ICH WILL NICHT ROT WERDEN! ICH WILL NICHT RAUCHEN! ICH WILL JETZT NICHT ESSEN! ICH WILL NICHT ZITT‘ERN! ICH WILL HEUTE NICHT FERNSEHEN usw.
Auf die Sprache übertragen, die das Unterbewusstsein versteht, bedeuten diese Sätze also: ICH WILL ROT WERDEN! ICH WILL RAUCHEN! ICH WILL JETZT ESSEN! ICH WILL ZITTERN! ICH WILL HEUTE FERNSEHEN! usw.

Aus dieser Sicht können wir viele menschliche Verhaltensweisen verstehen und begreifen lernen, die sonst dem Verstand nicht oder nur teilweise zugänglich sind. So z.B. der Zwangscharakter so vieler menschlicher Gewohnheiten wie auch viele unverständliche Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen.

Lampenfieber u. Schüchternheit überwinden, Hemmungen beseitigen. Frei von Erröten.

Nehmen wir zuerst das Problem zum Thema Rauchen, das heute akuter ist denn je.

Obwohl jeder Raucher weiß, dass er systematisch seine Gesundheit stört, kann er es einfach nicht lassen. Hier ist zweifellos ein unterbewusster Zwang wirksam.

Wenn wir von Jordans Theorie ausgehen, dass verneinende Begriffe im Unterbewusstsein keine Wirkung haben, können wir verstehen, warum gerade diejenigen Raucher am meisten rauchen, die ständig mit dem Gedanken herumlaufen: „ICH WILL NICHT RAUCHEN!“ Gerade durch diesen Gedanken suggerieren sie sich ja tagtäglich immer und immer wieder: “ICH WILL RAUCHEN!“

Auch Hemmungen wie Minderwertigkeitskomplexe, Schüchternheit , Redeangst, Versagensangst etc. sind davon betroffen.

Auch beim Erröten ist es so. Der Grundgedanke errötender Personen ist: „ICH WILL NICHT ERRÖTEN!“ Nach Jordans Theorie aber bedeutet gerade dieser Gedanke für das Unterbewusstsein:
„ICH WILL ERRÖTEN!“ Und da das Unterbewusstsein AUTOMATISCH funktioniert, eben S 0 funktioniert wie es programmiert wird, tritt das lästige Erröten auch tatsächlich immer dann ein, wenn man NICHT rot werden will.

Hilfe gegen Rot werden | Hemmungen beseitigen

Englische Version: I don’t want to go red anymore! What can I do? Here is the solution!

Die paradoxe Reaktion von Erröten oder Rot werden

Unter einer PARADOX-REAKTION verstehen wir eine widersinnige, eine unlogische, eine verkehrte, eine das Gegenteil bewirkende Reaktion. Dass das erröten oder Rot werden eine solche Paradox-Reaktion ist, geht aus den folgenden zwei Tatsachen hervor:

  1. Das Rot werden tritt immer nur dann auf, wenn man es unterdrücken, verbergen, verstecken oder zurückhalten will. Man errötet also immer dann, wenn man NICHT ERRÖTEN WILL.
  2. Das Rot werden kann niemals dann auftreten, wenn man angestrengt versucht, VOLLBEWUSST ERRÖTEN ZU WOLLEN. Man
    kann also nicht erröten, wenn man absichtlich ERRÖTEN MÖCHTE.

Lampenfieber u. Schüchternheit überwinden, Hemmungen beseitigen. Frei von Erröten.

Die Tatsache, dass das Erröten gerade dann auftritt, wenn man unter allen Umständen NICHT Rot werden WILL, ist jeder an Erröten leidenden Person aus eigener Erfahrung wohlbekannt. Die zweite Tatsache aber, dass man nicht erröten kann, wenn man es vollbewusst und absichtlich möchte, erscheint auf den ersten Blick unverständlich. Trotzdem aber ist und bleibt sie eine Tatsache.

Interessante Hinweise auf diesem Gebiet geben die Grundlehren der Autosuggestion ( Selbstbeeinflussung ). Emile Coue, der Begründer der bewussten Autosuggestion, stellte folgende Gesetze auf:

  1. Im Widerstreit zwischen Willen und Einbildungskraft siegt letztere ausnahmslos.
  2. Im Widerstreit zwischen Willen und Einbildungskraft ist die Stärke der Einbildungskraft gerade proportional (im gleichen Verhältnis stehend ) der aufgewendeten Willensanstrengung.“

Auf das Rot werden bezogen bedeutet das: Wer an Erröten leidet und sich daher einbildet, in dieser oder jener Situation erröten zu müssen, wird um so stärker erröten, je mehr er willentlich dagegen ankämpft. Dieses unnatürliche Verhaltensmuster lässt mit der Zeit Hemmungen wie Schüchternheit oder Minderwertigkeitskomplexe entstehen.

Hier wirft sich auch die Frage auf, ob das Rot werden nicht etwa nur eine EINBILDUNG ist.

Also vielleicht nur eine persönliche MEINUNG der errötenden Person darstellt, die sich eben einbildet und vorstellt, sie müsse in dieser oder jener Situation erröten, und die sich dann eben in den betreffenden Situationen willentlich anstrengt, das vermeintliche Erröten durch WILLENSKRAFT zu unterdrücken, zu verbergen, zu verstecken und zurückzuhalten. Die Folge wäre dann, dass sie gerade durch das willentliche Sich- Anstrengen erst die Tatsache des Errötens auslöst, also eigentlich nur deshalb errötet, weil sie sich willentlich anstrengt, es zu unterdrücken.

Erröten und Rot werden vermeiden mit der  EE-Methode

Englische Version: How can I stop going red? Get ready to help yourself – here is the solution!

Überempfindliche Personen erröten schneller

Die Regeln der Etikette beziehen sich immer auf unser Betragen anderen anwesenden Personen gegenüber.

Sie haben eigentlich keinen notwendigen Zusammenhang mit moralischen Gefühlen und sind oft sogar bedeutungslos. Diese Regeln der Etikette hängen davon ab, dass sie von uns gleichgestellten oder höher stehenden Personen angewandt werden, deren Meinungen wir respektieren. Sie sind daher oft ebenso bindend wie die Regeln der Ehre für jeden gebildeten Menschen bindend sind. Daher wird eine Verletzung dieser Regeln der Etikette, z.B. eine Unhöflichkeit, eine unpassende Handlung oder eine unpassende Bemerkung — auch wenn sie ganz und gar zufällig ist – bei schüchternen und empfindlichen Menschen Hemmungen bzw. Minderwertigkeitskomplexe wie heftiges Erröten oder rot werden auslösen.

Selbst die bloße Rückerinnerung an einen solchen Fall kann noch nach langer Zeit ein Prickeln am ganzen Körper hervorrufen.

Es gibt sogar Fälle, wo eine Person schon errötet, wenn sie bloß zusieht, wie eine andere Person grob gegen die Regeln der Etikette verstößt, obwohl es sie praktisch gar nichts angeht, sie selber daran gar nicht beteiligt ist und auch selber nicht davon betroffen ist.

Lampenfieber u. Schüchternheit überwinden, Hemmungen beseitigen. Frei von Erröten.

Erröten oder Rot werden vermeiden mit der EE-Methode

Englische Version: How to reduce facial blushing?  Immediate help in a self-study course!

Hemmungen | Wie verhalten sich Schüchternheit und Erröten

Dieser merkwürdige Seelenzustand, der manchmal als falscher Scham bezeichnet wird, scheint eine der allerwirksamsten Ursachen des Errötens zu sein. Schüchternheit zeigt sich hauptsächlich im Wegwenden und Niederschlagen der Augen, in eigentümlichen, linkischen, verkehrten und nervösen Bewegungen des Körpers und —im eigentlichen erröten.

So manche Frau errötet aus Schüchternheit vielleicht hundertmal oder gar tausendmal, bevor sie auch nur ein einziges Mal deshalb errötet, weil sie wirklich etwas getan hat, was Tadel verdient oder worüber sie sich wirklich schämen müsste.

Lampenfieber u. Schüchternheit überwinden, Hemmungen beseitigen. Frei von Erröten.

Die Schüchternheit hängt von der Empfindsamkeit für die Meinung anderer ab, besonders in Bezug auf die äußere Erscheinung. Dabei kann es sich sowohl um eine gute wie auch um eine schlechte Meinung handeln. Fremde Menschen wissen meist nichts über – unser Betragen oder über unseren Charakter und sie kümmern sich auch gar nicht darum. Aber sie können unsere äußere Erscheinung kritisieren und sie tun dies auch häufig. Aus diesem Grunde sind schüchterne Personen ganz besonders geneigt, in Anwesenheit fremder Personen schüchtern zu sein und zu erröten.

Schon allein das Bewusstsein, dass man eine Besonderheit oder auch nur irgend etwas Neues an der Kleidung hat, oder irgendein unbedeutender aber tadelnswerter Punkt an der persönlichen Erscheinung oder gar im Gesicht, ein Punkt, der leicht die Aufmerksamkeit einer fremden Person auf sich lenken könnte, macht einen an sich schon schüchternen Menschen so stark schüchtern, dass es kaum noch erträglich ist.

Wenn es sich aber nicht so sehr um die persönliche Erscheinung, sondern mehr um das persönliche Verhalten und Betragen handelt, dann zeigt sich der Schüchterne ganz besonders vor bekannten Personen, auf deren persönliches Urteil er mehr oder weniger Wert legt, gehemmt, befangen und schüchtern. Einige Personen sind dabei so empfindlich, dass man nur mit ihnen zu sprechen braucht, um ihre Befangenheit zu erregen und ein leichtes Rot werden auszulösen.

Missbilligung und Lächerlichmachung lösen viel leichter ein Schüchternsein und Erröten aus als etwa Billigung oder Lob, obwohl auch diese bei manchen Menschen sehr wirksam sind.

Eingebildete Menschen sind selten schüchtern und empfinden kaum Minderwertigkeitskomplexe, denn sie schätzen sich selber viel zu hoch ein, als dass sie von anderen Personen eine geringschätzende Meinung erwarten könnten.

Warum aber gerade stolze Menschen sehr schüchtern sein können, kann daher kommen, dass sie trotz ihres Selbstvertrauens sehr viel von der Meinung anderer halten, wenn auch meist in einem geringschätzenden Sinne.

Schüchterne und scheue Menschen sind selten in der Anwesenheit von vertrauten Personen gehemmt, sofern sie sich deren guter Meinung und Zuneigung sicher sind. So z.B. ein Mädchen ihrer Mutter gegenüber.

Wie die Ableitung des Wortes in mehreren Sprachen andeutet, ist Schüchternheit oder Scheu irgendwie mit Furcht verwandt. Trotzdem aber ist die Schüchternheit nicht das gleiche wie Furcht. Ein schüchterner Mensch fürchtet sicherlich die Beobachtung und das Betrachtetwerden durch andere Personen. Trotzdem aber kann man nicht von ihm sagen, dass er sich regelmäßig vor ihnen fürchtet. Es kann einer so kühn sein wie ein Held in der Schlacht, in kleinlichen Dingen aber kann er in der Gegenwart Fremder durchaus sehr schüchtern sein und mit Hemmungen reagieren.

Nahezu jedermann ist äußerst nervös und angespannt und verspürt Lampenfieber, wenn er erstmals vor einer öffentlichen Versammlung sprechen soll. Die meisten Menschen sind ihr ganzes Leben lang nervös und angespannt. Dies muss aber nicht die Folge von Schüchternheit sein, sondern kann auch aus dem Bewusstsein der bevorstehenden großen Anstrengung kommen, der gegenüber man sich nicht restlos gewachsen fühlt. Trotzdem aber leiden schüchterne Menschen in solchen Situationen wesentlich mehr als andere.

Bei sehr kleinen Kindern ist es sehr schwer, zwischen Furcht und Schüchternheit zu unterscheiden, obwohl Schüchternheit schon in einem sehr frühen Alter eintreten kann. Bei einem meiner eigenen Kinder bemerkte ich, als es zwei Jahre und drei Monate alt war, eine Spur von Schüchternheit, nachdem ich eine Woche von Zuhause weg war. Zwar zeigte sich kein Rot werden, aber die Augen wurden einige Minuten lang von mir weg gewendet. Ich habe bei anderen Gelegenheiten bemerkt, dass sich Schüchternsein und Scham in den Augen kleiner Kinder schon zeigen, bevor sie die Fähigkeit des Errötens entwickelt haben.

Allem Anschein nach hängt die Schüchternheit von der Selbstbeachtung (vom Herlenken der Aufmerksamkeit auf uns selbst) ab. Daher ist es auch leicht verständlich, dass es den Kindern sehr schadet, wenn man sie wegen ihrer  Schüchternheit tadelt oder gar bestraft, da man ja dadurch bewirkt, dass sie ihre Aufmerksamkeit noch mehr auf sich selber richten. Nichts kann in dieser Richtung bei jungen Leuten mehr Schaden anrichten, als dass sie wegen ihrer Gefühle ständig beobachtet werden und den Eindruck haben, dass ein unbarmherziger Beobachter oder Zuschauer dauernd auf ihr Gesicht starrt. Unter solchen Umständen können sie an weiter nichts denken als daran, dauernd angesehen zu werden und weiter nichts fühlen als Scham und Besorgnis.

Hemmungen abbauen mit der EE-Methode

Englische Version: Beat shyness and blushing easily with the EL-METHOD