Vorherbestimmung oder Zufall? – Der Sinn des Lebens offenbart die Wahrheit

Eine jede neue Erkenntnis, ein jedes neue Wissen, eine jede neu erfasste Wahrheit besitzt die wunderbare Fähigkeit, den Sinn des Lebens besser zu verstehen und unser Erdendasein gemütlicher, reibungsloser, glücklicher und wunschgemäßer zu gestalten.

  • Doch was ist Wahrheit?
  • Der Sinn des Lebens, wer steht dahinter?
  • Wie erlange ich das wahre Wissen?
  • Wie gelange ich zum richtigen Verstehen alles Seins?
  • Welchen Auswirkung hat die Macht und Kraft der Gedanken?

Seit Menschen denken, beschäftigen sie die großen Fragen: Wer bin ich? Weshalb bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich?

Bin ich ein durch einen blinden Zufall ins All geschleudertes Etwas, das ziellos umherirrt, um dann in ein Nichts zu zerfließen?

Oder bin ich ein Teil einer weisen Intelligenz, der Vorherbestimmung, die durch die allmächtige Kraft ihres Willens ihre Schöpfungsideen in der Welt der Erscheinungen widerspiegelt?

Die kosmischen Gesetze, Die Vorsehung, Die Wahrheit

DAS LEHRBUCH DES LEBENS von Martin Kojc

Heute, wo die Menschheit allmählich aus dem erdrückenden Traum der materialistischen Lebensanschauung erwacht, erkennt sie langsam die erlösende Grundwahrheit alles Lebens, den Sinn des Lebens, dass eine allumsichtige Intelligenz existiert, die alles beseelt, die sich in allem und durch alles manifestiert, aus der alles hergekommen ist und herkommt.

Diese große Intelligenz schafft, wirkt und herrscht durch die Tätigkeit unveränderlicher Gesetze, die sie sich selbst schuf, um durch sie ihren Schöpfungswillen wahr werden zu lassen.

Selbst der kleinste Schritt in unserem Leben stellt eine Auswirkung des Willens dieser einzigen und obersten Kraft dar, denn alles, was war, was ist und was noch werden wird, ist schon kraft ihrer Allmacht und Allwissenheit seit Ewigkeit in ihrem Schöpfungsplane als Vorherbestimmung festgelegt.

Dieses selbstseiende Lebensprinzip der Vorherbestimmung verehren alle Religionen als Gott. Wir werden dieser Intelligenz den Namen Urkraft geben.

Wir sehen staunend, dass etwas Materielles als solches nicht existiert, sondern nur eine für uns mit unseren fünf Sinnen wahrnehmbare Spiegelung des Willens der Urkraft darstellt. Wenn beispielsweise der Wille der Urkraft in seiner Tätigkeit aussetzen würde, so zerflöße alles Materielle sofort in ein Nichts.

Doch auch der Wille kann aus sich selbst heraus nicht existieren. Er muss von einem denkenden Prinzip herstammen, das ihn hervorruft.

Einem denkenden Prinzip müssen aber Gedanken zugrunde liegen.

Und die Kraft der Gedanken können nur von einem Geiste kommen.

So erkennen wir in der Urkraft den Geist und im Geiste die Urkraft.

Der Geist bzw. die Urkraft ist also das Primäre, das einzige Wahre und einzige Reale, der Grund aller Dinge, die Ursache alles Seins und der Sinn des Lebens.

Und da der Urkraft bzw. dem Geist Gedanken und Ideen zugrunde liegen, gebar und gebiert sich alles, was existiert, in der Macht der Gedanken, in Ideen.

Das ganze All mit seiner unaussprechlichen Fülle von Lebensformen ist nur geistig vorhanden.

Alles existiert in Vorherbestimmung nur in den Ideen und durch die Ideen der Urkraft. Durch den Willen zu schaffen und zu wirken manifestieren sich die Schöpfungsideen der Urkraft fortlaufend, ununterbrochen und ewig.

Als allein bestehende Intelligenz manifestiert die Urkraft das All nach einem weisen, selbsterdachten Prinzip.

Das Wort Intelligenz schließt schon im vorhinein die Möglichkeit eines Zufalles aus, denn es bedeutet Weisheit, Verständnis und folglich wohlgeordnete Organisation als Vorherbestimmung.

Alles greift weise und wunderbar ineinander, gleich den Rädern eines ungeheuer komplizierten Uhrwerkes.

Eines bedingt das andere. Jedes steht mit dem anderen im Zusammenhang und in Wechselbeziehung.

Kein Ding vermag allein existieren, unabhängig vom Ganzen.

Da aber alles, was existiert, durch das Auswirken der Vorherbestimmung bzw.  Schöpfungsplanes der Urkraft dauernden Veränderungen unterworfen ist, verändert sich auch der Daseinszustand dauernd. In diesem Zustand wird uns der Sinn des Lebens und unser Sein bewusst. Wir kommen, wir sind, wir gehen und kommen wieder – immer zwangsmäßig werdend durch den Willen der Urkraft, deren winziger Teil wir in Wirklichkeit auch selbst sind.

Doch unser wahres geistiges „Ich“ ist als Teil der Urkraft ohne Anfang und ohne Ende. Der Sinn des Lebens hat die Aufgabe, auf der Grundlage der geistigen Gesetze sich zu einem intelligenten, schöpferischen und evolutionären Wesen nach der Vorherbestimmung zu entwickeln.

Wir waren seit Ewigkeit und werden sein in die Ewigkeit.

Was ist der Sinn des Lebens ? | Die Grundlage der geistigen Gesetze | Vorherbestimmung